Hauptmenü

Über Mathias

Engagements

22.11.2013 10:31:24
Das Phantom der Oper
28. Dezember 2013 - 30. September 2015, Erstbesetzung Phantom
Stage Theater Neue Flora Hamburg
Musical von Andrew Lloyd Webber (nach dem Roman von Gaston Leroux)
Mathias Edenborn spielt in dieser Produktion im Stage Theater Neue Flora in Hamburg das Phantom als Erstbesetzung.
Paris 1881: Es geht unheimlich zu in der Pariser Oper. Die Operndirektoren bekommen mysteriöse Briefe, in denen ein Unbekannter fordert, man solle ihm „seine“ Loge reservieren. Der Legende nach werden diese Briefe vom geheimnisvollen „Phantom der Oper“ geschrieben. Ein bemitleidenswertes Wesen, das tief unten in den Katakomben der Oper sein einsames Dasein fristet. Von den Menschen gefĂŒrchtet, verbirgt die mystische Gestalt ihr entstelltes Gesicht hinter einer Maske.
Bei den Proben zur Oper „Hannibal“ schlĂ€gt das Phantom erneut zu. Die Operndiva Carlotta entgeht nur knapp dem Tod durch ein herabstĂŒrzendes Kulissenteil. Gechockt von diesem Vorfall ist sie nicht in der Lage, die Abendvorstellung zu singen. An ihrer Stelle bekommt das junge BallettmĂ€dchen Christine DaaĂ© die Chance, die Rolle zu singen. Mit ihrer wundervollen Stimme verzaubert Christine das Publikum. Die Vorstellung wird ein triumphaler Erfolg.
Den grĂ¶ĂŸten Bewunderer aber hat Christine in Eric, dem Phantom der Oper gefunden. Er hat Christine Gesangsunterricht gegeben und - fasziniert von ihrer Stimme und Wesen - verliebt er sich unsterblich in die junge TĂ€nzerin. Er fordert von der Opernleitung, dass in der nĂ€chsten Produktion Christine anstelle von Carlotta singen solle. Falls die Forderungen des Phantoms nicht erfĂŒllt werden, droht großes UnglĂŒck.
Christine, deren Herz eigentlich Raoul, dem Vicomte de Chagny, gehört, hĂ€lt das Phantom fĂŒr den „Engel der Muse“. Einen Förderer, den ihr ihr verstorbener Vater angekĂŒndigt hat. In diesem Glauben folgt sie dem Phantom hinunter in die Katakomben der Pariser Oper. In einem unbedachten Moment demaskiert sie das Phantom. Sie ist hin- und hergerissen zwischen Ekel und Mitleid: MitgefĂŒhl mit der ausgestoßenen Kreatur, Abscheu vor der hĂ€sslichen Fratze, die nur von einer Maske verborgen wird.
Nachdem Christine vom Phantom wieder in die irdische Welt entlassen wurde, gesteht sie Raoul ihre Liebe. Tief enttĂ€uscht von dieser ZurĂŒckweisung nimmt das Phantom der Oper Rache: Es lĂ€sst den riesigen Opern-Kronleuchter dramatisch auf die BĂŒhne herabstĂŒrzen, als eindeutige Warnung direkt vor die FĂŒĂŸe von Christine. Daraufhin beschließen die Operndirektoren, das Phantom endgĂŒltig aus dem Weg zu schaffen. Ein folgenschwerer Entschluss, wie sich schon bald herausstellt: Das Phantom ermordet den Tenor Piangi und entfĂŒhrt seine geliebte Christine. In der Unterwelt der Pariser Oper stellt es Christine dann vor eine grausame Entscheidung: Entweder sie bleibt fĂŒr immer bei ihm, oder aber Raoul muss sterben 

Quelle: Pressetext Stage Theater Neue Flora Hamburg